Krefeld könnte Weltkulturerbe werden... wg Gelduba !

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    - TERMININFOS:
    --> "Der Terminkalender des Bürgerverein wird gerade wieder neu gefüllt (Kal 2019) !!!"
    --> "24. Mai 2019 - CDU-Stand (für EU & mehr) - 13:30-14:30 Uhr am REWE !!!"

    - Dorfinfos:
    Bevorstehendes: --> "16.06.2019" - Wandelkonzert des MGV Gellep-Stratum 1950 !!!
    Vergangenes: --> "JHV des Bürgerverein" - Das Protokoll ist Online !!!

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO - NEUE VORGEHENSWEISE !!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...

      Krefeld könnte Weltkulturerbe werden... wg Gelduba !

      SPD: Krefeld könnte Weltkulturerbe werden

      Wie die SPD soeben mitteilt, gibt es Anzeichen dafür, dass Krefeld dank des einstigen Römer-Stützpunkts Gelduba Teil eines neuen Unesco-Weltkulturerbes wird.

      NRW, Rheinland-Pfalz und die Niederlande haben bei der Unesco beantragt, die römische Grenzbefestigung "Niedergermanischer Limes" als Welterbestätte anzuerkennen.


      Quelle & weiterlesen: Stadt-Spiegel-Krefeld.de -> Krefeld könnte Wektkulturerbe werden
      Und weiteres dazu:

      Nur geringe Hoffnung auf Weltkulturerbe-Status

      Wenn der niedergermanische Limes Weltkulturerbe wird, bleibt die Stadt Meerbusch wohl formal außen vor.

      Wenn der niedergermanische Limes und mit ihm die einzelnen Limes-Stationen wie das Kastell Gelduba im heutigen Krefeld-Gellep demnächst Weltkulturerbe werden, dann bleibt Meerbusch wohl formal außen vor. Zwar verlief der Limes als Grenze des Römischen Reiches zu den Germanen auch in Meerbusch – als natürliche Limesgrenze galt hier der Rhein. Eine besondere Würdigung sollen aber im Zuge des Weltkulturerbe-Status vornehmlich jene Stationen erfahren, an denen sich nachweislich römische Militärlager befanden, etwa in Gellep.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Nur geringe Hoffnung auf Weltkulturerbe-Status

      Gelduba-Scheibe strahlt in neuem Glanz

      Gelduba-Scheibe strahlt in neuem Glanz

      Das Gelände war zugewachsen, die Scheibe verschmutzt - jetzt strahlt das, was auf Krefelds potenzielles Weltkulturerbe hinweist.

      Die kleine Parkfläche in Alt-Gellep mit dem Metalltisch zur Erinnerung an die römischen Kastelle, die Zivilsiedlung und die römisch-fränkischen Gräberfelder bietet nach dem Exklusiv-Bericht unserer Redaktion wieder ein ansehnliches Bild. Die mit hohem Gras bewachsene Fläche am Hafenbecken wurde auf Veranlassung ihrer Eigentümerin, der Hafen Krefeld GmbH & Co KG, gemäht und von dichten Brombeersträuchern befreit.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Gelduba-Scheibe strahlt in neuem Glanz

      Wer nur Bilder schauen möchte:
      --> rp-online.de/nrw/staedte/krefe…e-gereinigt-bid-1.6080928 :D
      Wie der ein oder andere schon bei FB lesen konnte, hat es kurz nach der Veröffentlichung des Artikels, bereits erste Zerstörungen gegeben.

      Hier die Artikel der RP und WZ:

      Fassungslosigkeit über Vandalismus im Gelduba-Park

      Das kleine Parkgelände zur Erinnerung an das römische Gelduba ist systematisch zerstört worden. Klaus Jagusch, Vorstandsmitglied des Bürgervereins Gellep-Stratum, hatte diese "sinnlose und idiotische Zerstörung" jetzt bei einem Spaziergang entdeckt und Jutta Maritzen von der Hafen Krefeld GmbH als Eigentümerin des Geländes darüber informiert.

      Die Hafengesellschaft hatte das überwucherte und verdreckte Gelände, wie berichtet, gerade erst wieder in Ordnung gebracht und auch den jetzt erneut verschmutzten Informationstisch gereinigt. Jetzt sind Platten und Steine der gepflasterten Fläche herausgebrochen worden, aus denen die Zerstörer eine Feuerstelle gebaut haben, die laut Jagusch am Dienstagabend noch rauchte. Auch an der Nachbildung des Matronensteins haben sie - vermutlich mittels eines noch herumliegenden Hydrantenkreuzes - eine Ecke abgeschlagen.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Fassungslosigkeit über Vandalismus im Gelduba-Park

      ****

      Unbekannte wüten im Park am Castell - "eine Sauerei"

      In Gellep-Stratum haben Unbekannte die Parkanlage am Castell, die an das römische Gelduba erinnert, teilweise zerstört. Dutzende Waschbetonplatten wurden voraussichtlich zu Wochenbeginn zertrümmert, und auch die Nachbildung des Matronensteins wurde stark beschädigt. „Eine Sauerei ist das“, sagt Christoph Reichmann, der Leiter des Museums Burg Linn.

      Aufmerksam geworden auf den Schaden war Klaus Jagusch vom Bürgerverein Gellep-Stratum. Gründstückseigentümer ist die Hafengesellschaft, die Anzeige gegen Unbekannt erstatten will.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de > Unbekannte wüten im Park am Castell - "eine Sauerei"

      :rolleyes:

      Fotoreise entlang des Limes

      Fotoreise entlang des Limes

      Krefeld erwartet in zwei Jahren den Eintrag in die Liste des Unesco-Welterbes mit dem Niederrheinischen Limes. Zur passenden Zeit hat der Krefelder Fotograf und Becher-Schüler Volker Döhne einen Limes-Bildband veröffentlicht.

      2019, 2020, 2021 – Weltkulturerbe. Ende des kommenden Jahres wird die internationale Kommission darüber entscheiden, ob Krefeld mit seinem Limes zum Unesco-Weltkulturerbe gehören wird. Der Grenzwall, den die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus zum Schutz gegen feindliche Germanen errichtet haben, ist mit seiner Gesamtlänge von 550 Kilometern das längste Bodendenkmal der Welt nach der Chinesischen Mauer. Einige Teile gehören bereits zum Welterbe. Der niedergermanische Abschnitt, der vom rheinland-pfälzischen Vinxtbach bis an die niederländische Nordseeküste, Katwijk an Zee, verläuft, führt durch Krefeld: Das römische Kastell Gelduba ist wegen seiner guten Erhaltung und Erforschung Kernstück der Strecke, die auf der Unesco-Bewerberliste steht.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 8.1.2019 --> Fotoreise entlang des Limes
      Niedergermanischer Limes
      Römerstätten auf dem Weg zum Welterbe

      Der Niedergermanische Limes soll Weltkulturerbe werden. Im Januar 2020 soll der Antrag eingereicht werden. NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach stellte am Montag in Xanten den aktuellen Stand der Planungen vor.

      Läuft alles nach Plan, beherbergt die Stadt Krefeld ab Juli 2021 ein Unesco-Weltkulturerbe. Denn der Niedergermanische Limes – die etwa 385 Kilometer lange frühere Grenze des Römischen Reichs entlang des Rheins von Remagen in Rheinland-Pfalz, über Nordrhein-Westfalen bis Katwijk an der niederländischen Nordseeküste – soll auf die Liste der bedeutendsten Kulturdenkmäler aufgenommen werden. <snip>


      Quelle & weiterlesen: RP-Online vom 21.05.2019 --> Römerstätten auf dem Weg zum Welterbe
      Weltkulturerbe:
      Der lange Weg zur Unesco-Welterbe-Stätte

      Das Lager in Gellep bestand vom ersten bis fünften Jahrhundert nach Christus an derselben Stelle.

      Der aktuelle Stand für das weitere Bewerbungsverfahren zum Unesco-Welterbe-Antrag „Niedergermanischer Limes“ wurde in Xanten vorgestellt. Ina Scharrenbach, NRW-Ministerin für Heimat, und die Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland, Ulrike Lubek, sowie weitere Vertreter des Ministeriums, LVR und der Deutschen Limeskommission hatten Vertreter der beteiligten Kommunen in den Archäologischen Park nach Xanten eingeladen.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 27.05.2019 --> Der lange Weg zur Unesco-Welterbe-Stätte