Angepinnt Gellep-Stratumer (Krefelder) Hafen...

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    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    - TERMININFOS:
    --> "Der Terminkalender des Bürgerverein wird gerade wieder neu gefüllt (Kal 2019) !!!"

    - Dorfinfos:
    --> "1. BÜRGERSTAMMTISCH 2019 !!!"

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO bzgl. eMailadresse!!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...

      Riesen-Invest von Cargill in Standort Linn

      Riesen-Invest von Cargill in Standort Linn

      Krefeld. Die Cargill Deutschland GmbH im Krefelder Rheinhafen steht vor massiven Neuerungen. Der US-Konzern kündigt die Umstellung seines Stärke- und Süßmittelwerks von Mais- auf Weizenverarbeitung an. Damit gehen Neubauten, Umbauten und Abrisse der zum Teil 60 Jahre alten Betriebsinfrastruktur einher - alles in allem eine "sehr große Investition in den Standort".

      Die Ära der Maisverarbeitung bei Cargill (früher Cerestar und Maizena) für eine Reihe von Nahrungsmitteln, Futtermitteln und industriellen Anwendungen steht vor dem Ende.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Riesen-Invest von Cargill in Standort Linn :read:

      Cargill will in Krefeld auf Weizen setzen

      Cargill will in Krefeld auf Weizen setzen

      Weil sich die Kundenwünsche ändern, will Cargill in seiner Krefelder Fabrik künftig Weizen verarbeiten. Auch neue Produkte sind geplant.

      Cargill will in der Krefelder Stärkefabrik ab 2020 Weizen statt Mais verarbeiten. Die Umstellung ermöglicht es, die Produktpalette des Stärke- und Süßungsmittelwerkes in Krefeld zu erweitern und zu diversifizieren, mit Produkten wie pflanzlichen Weizenproteinen, spezialisierten industriellen Weizenstärken und hochwertigem Biokraftstoff.



      Quelle & weiterlesen: Agrarheute.com -> Cargill will in Krefeld auf Weizen setzen :read:
      Nach Insolvenz: Metallwerke Bender sind an Firma aus Duisburg verkauft
      Die Gebäude der früheren Metallwerke Bender auf dem rund 70.000 Quadratmeter großen Gelände an der Fegeteschstraße sind baufällig, der Grund und Boden mit Altlasten der jahrzehntelangen industriellen Nutzung verunreinigt. Bis das Areal einer neuen Bestimmung zugeführt werden kann, muss noch viel geschehen.
      Der Stillstand hat ein Ende: Die Metallwerke Bender im Rheinhafen sind verkauft. Der Insolvenzverwalter Thomas Georg hat ein besonders kompliziertes Immobiliengeschäft mit Zustimmung der Gläubiger abgewickelt. Die Kontakte reichten bis in die Vereinigten Arabischen Emirate.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online -> Nach Insolvenz: Metallwerke Bender sind an Firma aus Duisburg verkauft :read:

      Busanbindung des Rheinhafens wird verbessert

      Busanbindung des Rheinhafens wird verbessert

      Krefeld | Mit dem Fahrplanwechsel der Rheinbahn am Sonntag, 10. Juni, verbessert sich in Krefeld die Busanbindung des Rheinhafens. Weil sich im Hafen viele Betriebe angesiedelt haben, sei die Nachfrage nach einer Anbindung an den Nahverkehr gestiegen, erklärte ein Sprecher der Rheinbahn.

      Auf Wunsch der Stadt führt das Verkehrsunternehmen daher die Linie 831 montags bis freitags zwischen 5 und 20 Uhr einmal in der Stunde durch den Hafen statt durch den Ortsteil Gellep-Stratum.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online -> Busanbindung des Rheinhafens wird verbessert :read:

      Siebert & Möller meldet Insolvenz an

      Stahlbauer Siebert & Möller meldet Insolvenz an

      Der Stahlbauer Siebert & Möller in Linn informiert gerade Kunden und Lieferanten über die Insolvenz.

      Das Krefelder Unternehmen Siebert & Möller hat Insolvenz angemeldet. Das teilte der mit dem Verfahren beauftragte Insolvenzverwalter am Dienstag auf Anfrage der Westdeutschen Zeitung mit. Bei dem Stahlbauer an der Fegeteschstraße sind nach WZ-Informationen derzeit rund 70 Männer und Frauen beschäftigt.



      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Stahlbauer Siebert & Möller meldet Insolvenz an

      Infoabend "Hafenentwicklung" - Stand heute (12.07.2018)

      Hallo zusammen ^^

      Wie ich bereits in der Facebook-Gruppe kurz mitgeteilt hatte, war ich heute Abend bei der Veranstaltung der CDU Oppum/Linn, inkl. Infoabend für die Hafenentwicklung. Ab 19 Uhr durfte Frau Lehnen, Geschäftsführerin des Rheinhafens, einen etwa einstündigen Vortrag halten, mit Rück- und Einblicken in die Zukunft des Krefelder Hafens.

      Zu Beginn gab es einen kurzen geschichtlichen Einblick, wie sich der Hafen in den letzten Jahrzehnten geschäftsmäßig entwickelt hat und wie es zur Fusion des Krefelder Hafens mit dem aus Neuss/Düsseldorf gekommen ist. Es gab auch einen wirtschaftlichen Überblick, viele Zahlen, die ich hier außen vor lasse – Wikipedia wird da sicher genug Material vorhalten.

      Danach führte Frau Lehnen aus, was sich in den vergangenen rund 10 Jahren am Hafen getan hat, welche Ansiedlungen es gegeben hat und auch die ein oder andere Firma wurde detaillierter beschrieben. Etwas mehr wurde zur neuen Castellmühle berichtet (Stand Januar), genauso wie zum Flüssiggas-Tanklager der Caratgas GmbH (Westfalen AG), worüber ich bereits Anfang der Woche berichten durfte.

      Der dickste Brocken bei diesem Infoabend war hauptsächlich für die Linner interessant, da es im Bereich der Carl-Sonnenschein-Straße zurzeit Planungen gibt einen Container-Umschlagplatz zu errichten. Hauptsächlich für Schiene/Straße.

      An dieser Stelle gibt es bereits jetzt sehr viele Probleme, ähnlich wie bei uns hier im Dorf, bezüglich der An- und Abfahrenden LKW und auch der wildcampierenden Fahrer, die nicht wissen wo sie sich hinstellen sollen. Ähnlich wie gestern Abend beim Bürgerstammtisch, wurde vorgeschlagen (verlangt wäre etwas zu hart ausgedrückt), dass dringend Parkflächen im Hafengebiet eingerichtet werden müssen, zu denen alle Fahrer Zugriff haben und auch über Systeme dorthin geleitet werden müssten.

      Zu dem neuen Container-Umschlagplatz kann man im Moment nicht viel sagen, denn der ist noch völlig in der Planung, und auch über die Zu- und Abwege für die dort An- und Abführenden LKWs ist noch nichts entschieden. Für die Fahrtrouten stehen derzeit 2 Lösungen zur Debatte und eine wurde auch schon in die Planung des neuen Kreisels an der Floßstraße eingebunden.
      Ein 3. Vorschlag eines Bürgers war sehr interessant: "Die beste Lösung wäre, einen Kreisel auf der B 288 in Höhe Bruchfeld zu installieren, der dürfte viel Geld kosten, aber würde das angrenzend Wohn-/Mischgebiet von Lkws befreien". *Applaus*

      Des Weiteren soll es einen Ortstermin geben, weil einige Fragen aufgekommen sind, bzgl. neuer Anfahrten zum Gelände, die wegen den baulichen Gegebenheiten theoretisch nicht gebaut werden könnten. Zwei Herren der CDU sind auch im Umwelt- & Bauausschuss tätig und wollen das Zusammengetragene mitnehmen.


      Die angesprochenen Punkte der Bürger sollen in den nächsten Tagen auf der Webseite der CDU Krefeld nachzulesen sein.


      Das von mir zum Infoabend "Hafenentwicklung". ^^
      Hallo,

      leider konnte ich selbst am Mittwoch nicht beim Ortstermin zugegen sein, aber es gibt bereits einen Artikel dazu. ^^

      Schwere Lkw stören den Sonnenschein

      Linn Noch gibt es den Trailer-Port nicht – der Hafenbahnhof ist ein geplantes Projekt der Krefelder Hafengesellschaft, das auf rund 42.000 Quadratmetern zwischen Carl-Sonnenschein-Straße und B288/Berliner Straße entstehen soll.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Schwere Lkw stören den Sonnenschein
      WZ.de vom 13. September:

      1,5 Millionen für Hafen-Schienen

      Krefeld. Minister Wüst bringt die Infrastrukturhilfe persönlich vorbei.

      Der Minister trägt einen schicken blauen Anzug. Er sieht trotz seiner 43 Jahre jungenhaft aus, ist gut aufgelegt und hat offensichtlich Zeit. Hendrik Wüst ist in der schwarz-gelben Landesregierung zuständig für den Verkehr, auch für den auf der Schiene. Er sagt Sätze wie „Die Straßen sind am Limit, die Schiene ist von allerhöchster Bedeutung.“ Das hören erfolgreiche Hafenmanager wie Elisabeth Lehnen und Sascha Odermatt nicht nur gern, sie nehmen auch Wüsts Gastgeschenk. Der hat 1,5 Millionen Euro dabei.

      Quelle & weiterleiten: WZ.de -> 1,5 Millionen für Hafen-Schienen
      Trotz "AUSZEIT" noch ein paar Artikel der Woche... ^^

      Streit um Hafenansiedlung: Meerbusch ist sauer auf Krefeld

      Das gemeinsames Vorhaben einer Hafenansiedlung der Stadt Krefeld und Meerbusch könnte auf der Kippe stehen. Meerbusch ist über die Ansiedlung der Caratgas GmbH nicht glücklich.

      „Krefeld drückt egoistisch die eigenen Interessen durch“, „Die CDU-Fraktion stellt sich die Frage, wie es in Zukunft eine kooperative nachbarschaftliche Vorgehensweise der beiden Städte geben kann“ – die Fraktionen in der Nachbarstadt Meerbusch sind über die Ansiedlung der Caratgas GmbH sowie deren Vorhaben ohne Genehmigung mit dem Bau frühzeitig zu beginnen nicht glücklich. Genauso wenig wie viele Anwohner in Gellep-Stratum.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Meerbusch ist sauer auf Krefeld
      Auch in der RP gibts dazu ´n Artikel...


      Fraktionen schreiben Brief: Hafen: Krefeld will Frieden mit Meerbusch

      Wettingfeld fordert gemeinsame Sitzung beider Planungsausschüsse. „Unsere Fraktionen sind daran interessiert, dass alte Gräben zwischen Meerbusch und Krefeld zugeschüttet werden“, heißt es in einem Brief von CDU, SPD und Grünen.

      Die Zeichen zwischen Meerbusch und Krefeld stehen seit Monaten immer mehr auf Konfrontation. Die Seidenstadt ist jedoch ab sofort um Schadensbegrenzung bemüht und geht hierbei öffentlich in die Offensive: „Unsere Fraktionen sind daran interessiert, dass alte Gräben zwischen Meerbusch und Krefeld zugeschüttet werden und wir ein neues Kapitel mit einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit aufschlagen“, heißt es in einem Brief aus Krefeld, der gestern „An die Mitglieder des Rates der Stadt Meerbusch“ verschickt wurde.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Krefeld will Frieden mit Meerbusch

      Nebenschauplätze des Hafens...

      Titel heute:

      Kloake am Castellweg

      Mehr Industrieansiedlungen im Krefelder Hafen, mehr Lkw-Verkehr, kaum Parkplätze, die über Infrastruktur wie Toiletten und Mülleimer verfügen. Anwohner wehren sich dagegen, dass Grünflächen zu Kloaken werden.

      Fehlende Infrastruktur für Lkw-Fahrer im Krefelder Hafen bleibt ein Problem, mit dem sich Anwohner von Stadt und Hafengesellschaft allein gelassen fühlen. Die Auswirkungen fehlender Parkplätze mit Toilettenanlagen sind auch in unmittelbarer Nähe zu Wohnbebauung gravierend: Am Castellweg, ständiger über-Nacht Standort für Lkw, die Ziele rund ums Hafenbecken ansteuern, gibt es an mehreren Stellen im Gebüsch, gleich hinter den Gärten der Anwohner, eine regelrechte Kloake — mit Unmengen menschlicher Exkremente und Toilettenpapier.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online vom 22.10.2018 -> Kloake am Castellweg
      Hallo ^^

      hier gibt es jetzt einen Artikel aus der WZ (ist allerdings schon ´ne Woche alt) zum Hafen, worin die bereits schon lange von uns geforderte Lösung angesprochen wird:
      -> Es soll ein "Sammelplatz entstehen". :saint:
      Mal sehe wie lange das dauert, bis es umgesetzt wird... :whistling:


      Müll von Lkw-Fahrern ist Problem

      Krefeld. Die Hafengesellschaft bittet die Stadt um Hilfe. Obwohl die angesiedelten Firmen Toilettenräume eingerichtet haben, wird der Müll im Hafenumfeld nicht weniger. Eine Lösung könnte die Einrichtung eines LKW-Platzes sein.

      Im Umfeld des Krefelder Hafens wird die Einrichtung eines Lkw-Vorstauplatzes diskutiert. Mit dieser weiteren Maßnahme hofft Elisabeth Lehnen, Geschäftsführerin der Hafen Krefeld GmbH & Co. KG, das wachsende Müllproblem rund um das Hafengebiet in den Griff zu bekommen. Im Frühjahr hatte die Betreibergesellschaft einen Großauftrag an die GSAK vergeben, weil der Unrat am Wegesrand Überhand genommen hat. „Es ist wirklich ekelhaft und nicht mehr hinnehmbar“, hatte Lehnen damals gesagt. Entlang des Hafenbeckens sind zunehmend Müll, Unrat und andere Hinterlassenschaften der Lastwagenfahrer wie Urin in Plastikflaschen zu finden.



      Quelle & weiterlesen: WZ-Online.de vom 22.11.2018 -> Müll von Lkw-Fahrern ist Problem
      Noch ein Artikel vom 10.11.2018:

      Tacken: Sorgen sind aufgebauscht

      Oppum/Linn Der Bürgerverein Linn hat seine Bedenken gegen das Trailer-Port-Projekt der Hafengesellschaft geäußert. Bezirksvorsteher HansjürgenTacken tat diese als „Geplänkel“ ab.

      Paukenschlag in der Bezirksvertretung Oppum/Linn: Bezirksvorsteher Hansjürgen Tacken (SPD) bezeichnete die in einem Anschreiben an die Bezirksvertretung geäußerten Sorgen des Bürgervereins Linn bezüglich des geplanten Hafenbahnhofs Trailer-Port als „aufgebauschtes Geplänkel“ und glaubt, es sei verfrüht, sich mit der künftigen Verkehrsführung dorthin zu befassen. Für Ursula Giebels, Vorsitzende des Bürgervereins, eine „Unverschämtheit“ seitens des Bezirksvorstehers. „Die Planung existiert, und wir haben schon seit langem vorgeschlagen, zum Thema einen Runden Tisch zu veranstalten.“ Anschreiben an Oberbürgermeister Frank Meyer und die Verwaltung seien unbeantwortet geblieben, und dass Hansjürgen Tacken die Sorgen der Bürger nun ins Lächerliche ziehe, sei schlichtweg untragbar.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 10.11.2018 -> Tacken: Sorgen sind aufgebauscht


      ***


      Hier gibts nun den Artikel vom Termin am vergangenen Mittwoch in der Museumsscheine zum Trailer-Port

      „Linn kocht vor Wut“

      Krefeld-Linn Linn ist auf den wachsenden Lkw-Verkehr aus dem Rheinhafen nicht vorbereitet. Der für den Linner Hafenbahnhof geplante Trailer-Port sorgt für zusätzlichen Unmut. Eine Podiumsdiskussion des Linner Bürgervereins sollte aufklären.

      An der rückseitigen Wand der Linner Museumsscheune waren gut sichtbar Banner angebracht. Auf dem Plakat des Linner Bürgervereins stand „Stoppt LKW zum Schutz der Bürger und der Umwelt“ und auf dem der Bürgerinitiative Carl-Sonnenschein-Straße / Am Plänsken – Viertel „Stopp Trailer-Port“. Bürger aus Linn, Oppum, Gellep-Stratum ja selbst aus Bockum füllten die Scheune bis auf den letzten Platz. Neben vielen lokalen Politikern und Bezirksvertretern waren auch die Vorstände der Bürgervereine von Gellep-Stratum und Oppum erschienen. In rot und weiß gehaltene Handzettel des Linner Bürgervereins, der zu einem „Scheunengespräch“ eingeladen hatte, waren auf den Stühlen verteilt. Ins Auge sprangen die Zeilen „Linn kocht vor Wut. Stopp dem Lkw-Wahnsinn!!!“



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 30.11.2018 -> „Linn kocht vor Wut“
      Eine Neuansiedlung in Fichtenhain sorgt für Ärger und hat auch was mit uns zu tun (auch wenn "Gellep-Stratum" nicht benannt wird).



      Anwohnerproteste in Fichtenhain: Protest gegen Lärm, Dreck und Asbest

      Krefeld Die IK Container-und Entsorgungsgesellschaft soll nach Fichtenhain ziehen. Anwohner und Unternehmer fürchten Verkehrs-, Schmutz- und Lärmbelastung und protestieren. Der Standort liegt an der Breuershofstraße in Fischeln.

      Im Gewerbegebiet Fichtenhain soll ein Unternehmen angesiedelt werden, das Schutt, aber auch Gefahrstoffe wie Asbest verarbeitet, oder zumindest lagert und später weiter transportiert. Im Fachterminus heißt das „Umschlag von Gefahrgütern“. Dieses Vorhaben sorgt bei den Anwohnern und umliegenden Unternehmen und deren Besitzern für großen Widerspruch.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 4.12.2018 -> Protest gegen Lärm, Dreck und Asbest


      BESONDERS INTERESSANT IST FOLGENDER (der vorletzte) ABSCHNITT:

      Ein solches Unternehmen ist mit der Wohnnutzung aber nicht vereinbar“, formulierte Wirtz und kam zu dem klaren Ergebnis: „Das Unternehmen gehört nicht ins Gewerbegebiet, sondern ganz klar an den Hafen. Dort ist solche Industrie gut aufgehoben.“ Die Anwesenden reagierten darauf mit Beifall. Auch wenn so mancher Anwohner in Linn oder Uerdingen das fraglos anders sehen wird, die Argumente der Protestler verdienen zumindest, gehört zu werden.


      =O

      17.01.: Bürgergespräch der CDU Linn zum "Trailerport"

      Am 17.1. findet ein Bürgergespräch zum "Trailerport" statt.

      Datum & Uhrzeit:
      Donnerstag, 17. Januar 2019 von 18:30 bis 20:30

      Ort:
      Pfarrheim St. Margareta, Rheinbabenstraße 131, Krefeld-Linn

      Infos dazu derzeit NUR auf Facebook.
      (ich warte schon auf den Termineintrag der CDU-Krefeld auf der Webseite)...

      Weitere Infos:

      Die CDU Linn möchte Anlieger und alle Interessierten auch weiterhin über die Entwicklungen beim geplanten Trailerport der Krefelder Hafengesellschaft an der Carl-Sonnenschein-Straße auf dem Laufenden halten.
      Unabhängig von der zu diesem Thema vom Bürgerverein Linn geplanten allgemeinen Informationsveranstaltung ist es dem CDU-Ortsverband wichtig, mit der betroffenen Nachbarschaft direkt im Gespräch zu bleiben.
      Nach Meinung der CDU Linn soll eine Erschließung nur über die Floßstraße erfolgen, womit die Verkehrsführung über die Carl-Sonnenschein-Str. (sog. "kleine Lösung") nicht in Betracht kommt.
      Im Zusammenhang mit dem Trailerport ist es wichtig, dass eine schnelle Realisierung der Nordanbindung des Hafens vorangetrieben wird.
      Einen weitergehenden Sachstand wird die CDU Linn bei dieser Veranstaltung darlegen.



      Quelle und mehr erfahren: cdu.kr --> "Bürgergespräch der CDU Linn zum "Trailerport""
      Ein Artikel von heute, zum Trailerport:

      „Diskussion um Trailerport verfrüht“

      Gewagter Vergleich: Bezirksvorsteher Hansjürgen Tacken stellt den geplanten Bau des Trailerports in Linn mit privatem „Häuslebau“ auf eine Stufe. Beim Neujahrsempfang stieß Tacken mit seinen Ausführungen auf Unverständnis.

      Wenn es nach Oppums und Linns Bezirksvorsteher Hansjürgen Tacken (SPD) ginge, würde über Lärm und andere mögliche Auswirkungen des geplanten Baus eines Trailerports an der Carl-Sonnenschein-Straße in Linn noch gar nicht gesprochen. Er sei „nicht erfreut, dass inzwischen so viel darüber diskutiert wird“, gab er im Rahmen seiner Ansprache beim Neujahrsempfang der Bezirksvertretung Oppum-Linn zu Protokoll - und sorgte mit diesem Redebeitrag für vernehmliches Raunen im Saal und parteiübergreifendes Unverständnis: An den Reaktionen von Oberbürgermeister Frank Meyer (SPD) und des Bauausschuss-Vorsitzenden Jürgen Wettingfeld (CDU) war abzulesen, dass sie Tackens Meinung nicht teilen.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 15.01.2019 -> Diskussion um Trailerport verfrüht
      Guten Morgen,

      hier ein Artikel zur Bürgerversammlung am Do. 17.01.2019 im Pfarrheim Linn aus der RP:

      CDU: Einen Hafenbahnhof gibt es nur mit „großer Lösung“

      Bauauschuss-Vorsitzender Jürgen Wettingfeld informierte die Linner Bürger über den aktuellen Stand bei der Planung eines „Trailerports“.

      Die CDU macht ihr Versprechen wahr, Linner Bürger über die Entwicklungen beim geplanten Hafenbahnhof „Trailerport“, den die Krefelder Hafengesellschaft, wie berichtet, an der Carl-Sonnenschein-Straße bauen will, auf dem Laufenden zu halten. Das Interesse an dem Thema ist ungebrochen: Rund 50 Bürger folgten jetzt der Einladung der CDU zum „Bürgergespräch“ ins Pfarrheim St. Margareta, wo der Bauausschuss-Vorsitzende Jürgen Wettingfeld Fragen aus dem Publikum beantwortete.



      Quelle und weiterlesen: RP-Online.de vom 19.01.2019 -> CDU: Einen Hafenbahnhof gibt es nur mit „großer Lösung“