Meerbusch: Politik sagt Lkw den Kampf an

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      Meerbusch: Politik sagt Lkw den Kampf an

      Politik sagt Lkw den Kampf an

      Ausschuss stellt sich gegen Kreis und Polizei und lässt strenge Verbots- schilder aufstellen

      Die Zustände auf der Stratumer Straße seien „untragbar“, findet der Nierster Bürgerverein (NBV), das Chaos sei ausgebrochen. Die Nierster fühlen sich vom Rhein-Kreis Neuss, der Stadtverwaltung und der Polizei alleine gelassen. Die Lank-Latumer sagen dasselbe über die Uerdinger Straße. Die beiden Ortsteile verbindet der Ärger über den anhaltenden Lkw-Verkehr, der verbotenerweise durch Meerbusch fließt – auf dem Weg vom und zum Krefelder Hafen – und der nach Ansicht der Bürgervereine in der vergangenen Zeit sogar noch schlimmer geworden ist als zuvor


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 19.11.2018 -> Politik sagt Lkw den Kampf an
      Den themengleichen Artikel zum Theme gibt es auch bei RP-Online vom 20.11.2018.

      Lank und Nierst kämpfen gegen Lkw-Verkehr

      Meerbusch Die Meerbuscher Politik setzt sich gegen Kreis und Polizei durch und lässt restriktive Lkw-Verbotsschilder in Lank-Latum aufstellen. Auch in Nierst will der Bürgerverein den illegalen Lkw-Verkehr mit Schildern eindämmen.

      Die Zustände auf der Stratumer Straße seien „untragbar“, findet der Nierster Bürgerverein (NBV), das Chaos sei ausgebrochen. Die Nierster fühlen sich vom Rhein-Kreis Neuss, der Stadtverwaltung und der Polizei alleine gelassen. Die Lank-Latumer sagen dasselbe über die Uerdinger Straße. Die beiden Ortsteile verbindet der Ärger über den anhaltenden Lkw-Verkehr, der verbotenerweise durch Meerbusch fließt – auf dem Weg vom und zum Krefelder Hafen – und nach Ansicht der Bürgervereine in der vergangenen Zeit sogar noch schlimmer geworden ist als zuvor.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 20.11.2018 -> Lank und Nierst kämpfen gegen Lkw-Verkehr