EINGEMEINDUNG - Wie die Stadt Krefeld 1929 gewachsen ist

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    ---> WICHTIGER HINWEIS Wir machen bis zum 18.09.2019 Nachrichtenpause !!! <---

    - TERMININFOS:
    -> 19.09.2019: "2. Bürgerstammtisch 2019 um 19 Uhr im Landhaus !!!"
    -> 10.08.2019: "Der Kalender des Bürgerverein wurde weiter gefüllt !!!"
    Bevorstehendes: --> Im Oktober gibt es einige Termine wie zb. "Tus-Ehemaligentreff, Wallfahrt nach Kevelaer & das Weinfest !!!"

    - Dorfinfos:
    20.08.2019: DER ERSTE FRANKENHELM WURDE ENTWENDET. Mehr unter: "[GEKLAUT] Der erste Frankenhelm ist entwendet worden"

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO - NEUE VORGEHENSWEISE !!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...

      EINGEMEINDUNG - Wie die Stadt Krefeld 1929 gewachsen ist

      EINGEMEINDUNG - Wie die Stadt Krefeld 1929 gewachsen ist

      Wirtschaftliche Überlegungen, die Anbindung an den Rhein und rasant steigende Bevölkerungszahlen waren die Gründe für zahlreiche Eingemeindungen. Zum Stichtag des Gesetzes zur Neugliederung vom 1. August 1929 erzählt die WZ die Geschichte einer wachsenden Stadt.

      Für die Uerdinger war die Städtefusion mit Krefeld 1929 wie ein rotes Tuch. Der bekannte Krefelder Fritz Huhnen karikierte am 14. Oktober 1928 die geplante Situation unter dem Titel „Wie auf jeden rechtschaffenen Uerdinger der Name Krefeld wirkt“, in dem er einen preußischen Mann mit großen Krefeld-Tuch zeigt, das er vor einem gehörnten Mann mit Messer in der Hand hin- und herschwenkt. Der Kampf war in vollem Gange.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 31.07.2019 --> EINGEMEINDUNG - Wie die Stadt Krefeld 1929 gewachsen ist

      Krefeld 1929: Gellep-Stratum – 1929 und heute

      Krefeld 1929: Gellep-Stratum – 1929 und heute

      Von Lank nach Krefeld – einige Bewohner wären lieber Meerbuscher statt Krefelder geworden und orientieren sich auch heute eher an ihren südlichen Nachbarn.

      „Man schaut schon immer ein wenig in Richtung Meerbusch“, sagt Klaus Jagusch. Seit 40 Jahren wohnt er in Gellep-Stratum, 30 Jahre lang war er dort Vorsitzender des Bürgervereins und zeitweise Ratsmitglied. Er kennt den Stadtteil und seine Menschen in- und auswendig und weiß: „Natürlich sind wir Krefelder, aber rund die Hälfte der Menschen hier - diejenigen, die sehr heimatverbunden sind - sehen sich selbst eher als Gelleper.“


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 31.07.2019 --> Krefeld 1929: Gellep-Stratum – 1929 und heute