[TUS] ---> Zu teuer: Verwaltung will vier Sportplätze schließen lassen

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      [TUS] ---> Zu teuer: Verwaltung will vier Sportplätze schließen lassen

      Zu teuer: Verwaltung will vier Sportplätze schließen lassen

      Die Anlagen Schroersdyk, Randstraße, Kaiser-Wilhelm-Park und Gellep sollen wegfallen. Andere werden saniert.

      Seit einem Jahr arbeitet eine vom Sportausschuss eingesetzte Kommission daran, die Zukunft des Krefelder Sports zu gestalten. Jetzt liegen erste Erkenntnisse dazu vor. Mit dem Resultat: Krefeld hat zu viele Sportanlagen, die zu viele Kosten verursachen. Deshalb will die Verwaltung vier Sportplätze schließen lassen. Es trifft die Anlagen am Schroersdyk, an der Randstraße, im Kaiser-Wilhelm-Park und in Gellep.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 11.12.2019 --> Zu teuer: Verwaltung will vier Sportplätze schließen lassen

      Eie Förderung gibt es trotzdem noch für eine Sanierung...

      TuS Gellep-Stratum 05/20
      Das Tennenspielfeld bedarf der Überarbeitung, um dort auch in der schlechten Witterungsperiode den Trainings- und Spielbetrieb fortführen zu können. Bei einer begonnen Maßnahme zur Sanierung der Duschen hat sich ein Mehrbedarf ergeben.
      Förderung: 7500 Euro



      Aus dem Artikel:
      So werden Krefelds Sportvereine gefördert

      Zahlreiche Vereine nutzen die Förderung „Krefeld macht Sport“. Ein Überblick.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 08.06.2019 --> So werden Krefelds Sportvereine gefördert

      TUS gibt Stellungnahme ab:

      Der TUS Gellep hat soeben auf seiner Facebookseite eine Stellungnahme zum Zeitungsartikel von heute früh abgegeben.
      (Ich nehme an, das folgt später auch noch auf der eigenen Webseite (tus-gellep.de)

      Info zu Bericht in der WZ zur Schließung von Sportanlagen

      Wie in der WZ vom 12.12. zu lesen war, will die Verwaltung vier Sportanlagen (u.a. auch Gellep) schließen. Die Entscheidung hierüber ist aber noch nicht gefallen, sondern die Liste stellt nur eine erste Empfehlung anhand der Auswertungen des Teams von Prof. Dr. Thieme dar.
      Bei den Auswertungen wurden nur die Punkte Nutzung der Anlage durch Vereine, durch den Schulsport sowie die Sozialstruktur im Quartier betrachtet. Da wir nur bei dem ersten Punkt "punkten" konnten, ist das Ergebnis (die genauen Ergebnisse liegen uns noch nicht vor) vielleicht nachvollziehbar, wenn für alle Anlagen die gleichen Kriterien galten. Allerdings wurden Punkte wie die spezielle Situation von Gellep-Stratum oder der Antrag zum Bau einer neuen Anlage am Ortsrand im Tausch hier noch nicht berücksichtigt, wie die Verwaltung dem Verein auch gegenüber darlegte. Hierzu werden wir noch klar Stellung beziehen und unsere Argumente erläutern. Bis zu einer endgültigen Entscheidung wird es laut Verwaltung nun aber noch mehrere Gesprächsrunden mit unterschiedlichen Teilnehmern geben. Weitere Informationen folgen.


      Quelle & weiterlesen: facebook . com/tusgellep vom 12.12.2019 --> Info zu Bericht in der WZ zur Schließung von Sportanlagen

      Krefelder Bezirkssportanlagen: Wirbel um Schließung von Sportstätten

      Krefelder Bezirkssportanlagen: Wirbel um Schließung von Sportstätten

      Viele Sportvereine fürchten um ihre Zukunft, nachdem ihre Sportanlagen im Ranking der Sportstätten-Kommission, das nun vorgestellt wurde, schlecht abschnitten. Die Mitglieder sind verunsichert.

      Für viel Aufregung sorgte gestern die Meldung, die Stadt Krefeld wolle vier Bezirkssportanlagen schließen. Die betroffenen Vereine an der Randstraße, dem Kaiser-Wilhelm-Park, in Gellep und am Schroersdyk machen sich nun Sorgen um die Zukunft. Die Verunsicherung ist groß, in sozialen Medien und innerhalb der Vereine wird viel diskutiert. Grundlage ist eine erste Vorstellung der Ergebnisse der Sportstätten-Kommission, die bis zum kommenden Sommer ein Konzept für die zukünftige Nutzung der Sportanlagen in Krefeld präsentieren soll.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 12.12.2019 --> Krefelder Bezirkssportanlagen: Wirbel um Schließung von Sportstätten

      Ärger in Krefeld: Verwaltung will auf Sportplatz Gellep eine Kita bauen

      Ärger in Krefeld: Verwaltung will auf Sportplatz Gellep eine Kita bauen

      Publikum und Politik staunten über das Verhalten eines Vertreters aus dem Fachbereich Jugendhilfe. Der zeigte sich wenig auskunftsbereit.

      Der Ärger wirkt auch einen Tag nach der Sitzung der Bezirksvertretung (BZV) Uerdingen noch nach: Bezirksvorsteher Jürgen Hengst kündigte an, die unschöne Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen zu wollen.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 19.02.2020 --> Ärger in Krefeld: Verwaltung will auf Sportplatz Gellep eine Kita bauen