Angepinnt Gellep-Stratumer (Krefelder) Hafen...

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    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    - TERMININFOS:
    --> "Der Terminkalender des Bürgerverein ist gut gefüllt !!!"

    - Dorfinfos:
    --> "Alles zu unseren Adventterminen im Dorf !!!"

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO bzgl. eMailadresse!!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...
      Hafen-Chef Schäfer erwartet Millionen Euro vom Land



      Von Rolf Eckers

      Das Industriegelände bietet viel Platz für neue Firmen. Aber das Geld für die Verkehrserschließung fehlt bislang.

      Krefeld. Wenn von Krefelds wirtschaftlichen Perspektiven die Rede ist, geht es vor allem um den Hafen. Mit Recht, denn das Areal bietet enorme Möglichkeiten: Zur Ansiedlung von Firmen stehen etwa 68 Hektar freie Flächen zur Verfügung. Das Industrie- und Gewerbegebiet ist fast vollständig durch rechtskräftige Bebauuungspläne abgesichert. Allerdings: Die unzureichende Anbindung an das Straßennetz lässt Wachstum kaum noch zu.


      Quelle & weiterlesen: WZ-Online :read:

      Und die passende Umfrage dazu:
      -> wz-newsline.de/wzpoll?pollId=p…answerId=0&cookieSet=true

      Bericht über Mitarbeiter des Hafens...

      Hafenmeister Peter Plarre hat die Schiffe immer im Blick

      Der Port ist das Revier von Peter Plarre. Bei Hochwasser ist der Hafenmeister schon mal rund um die Uhr im Einsatz.

      Uerdingen. Fahrbahnen müssen gepflegt werden; nicht nur die aus Asphalt, sondern auch die Wasserstraßen. Im Rheinhafen werden zurzeit die „Schlaglöcher“ in der Sohle mit Kies verklappt, damit keine gefährlichen Strudel entstehen. Diese Art der Hafenpflege zu überwachen, gehört zu den Aufgaben von Hafenmeister Peter Plarre.


      Quelle: WZ-Online - Weiterlesen

      635-Meter-Zug steuert Krefelder Hafen an

      Mal wieder was aus dem Krefelder Hafen:

      635-Meter-Zug steuert Krefelder Hafen an

      Krefeld (RP). Im Krefelder Container Terminal (KCT) lässt die Spedition Deutsche Land und See (DLS) zweimal pro Woche Güter auf die Schiene nach Warschau umladen. Aus der polnischen Hauptstadt kommen Möbel, Baumaterial und Papier an.


      Quelle und weiterlesen: RP-Online.de :read:

      Na, wer dann da irgendwo lang fährt, wird wohl Spaß bekommen, an den Bahnübergängen... =)
      Gelleper Hafen: Einst Eldorado für Schatzsucher

      Das Museum Burg Linn katalogisiert Artefakte, die in den 70er Jahren im Hafen gefunden wurden.

      Krefeld. Als Bagger bei der Erweiterung des Hafens 1975 in Gellep auf Teile eines historischen Hafenbeckens aus der Römerzeit stießen, beförderten sie auch antike Münzen, Schmuck und Werkzeuge an die Oberfläche. Dass viele der Stücke heute noch erhalten sind, ist auch privaten Sammlern wie Theo Dörkes zu verdanken. Als Nachbarskinder ihm im Januar 1975 die Münze aus der Römerzeit zeigten, die sie im Hafen gefunden hatten, war seine Neugier geweckt. Gemeinsam mit vielen anderen Krefeldern suchte er auf der Baustelle nach Zeugnissen vergangener Zeiten. „Anfangs hab ich die Erde noch mit einem einfachen Küchensieb gefiltert“, erinnert sich der 78-Jährige. „Später habe ich mir von meinem Bruder ein Sandsieb geliehen – da passte mehr rein.“


      Quelle und weiterlesen: WZ-ONLINE.de :read:
      Sechs Millionen Euro für Hafenring

      Es werden 100 000 Quadratmeter Gewerbeflächen erschlossen. Gestern starteten die Bauarbeiten.

      Der Ausbau des Krefelder Hafenringes kommt voran. Jetzt beginnen die Bauarbeiten an einem über drei Kilometer langen Teilstück. In großzügigem Bogen über die Fegeteschstraße und den Heidbergsweg wird die neue zweispurige und siebeneinhalb Meter breite Trasse bis an die südliche Krefelder Stadtgrenze verschwenkt. Die über Meerbuscher Gebiet führende Stratumer Straße wird direkt an das neue Teilstück angebunden und wird nicht mehr wie bisher über das Teilstück "An der Römerschanze" führen.


      Quelle & weiter lesen auf RP Online :read:
      Und der Artikel aus Meerbuscher Sicht:

      Stadt Krefeld baut Hafenring bis nach Meerbusch aus

      Gestern starteten die Bauarbeiten. Die Stratumer Straße soll an den Hafenring angebunden werden

      Die Stadt Krefeld hat gestern Ausbauarbeiten am Hafenring gestartet, auf einem drei Kilometer langen Teilstück. In einem großzügigen Bogen über die Fegeteschstraße und den Heidbergsweg wird die neue zweispurige, siebeneinhalb Meter breite Trasse bis an die Meerbuscher Stadtgrenze verschwenkt. Die über Meerbuscher Gebiet führende Stratumer Straße wird direkt an das neue Teilstück angebunden.


      Quelle & weiterlesen auf RP Online :read:
      Na, ob die veranschlagte Summe von `SECHS MILLIONEN EURO` für den Ausbau des Hafenringes wohl ausreicht ???

      Gestern wurden extra 2 Bagger angefordert, um unseren OB beim ersten Spatenstich mit ihnen abzulichten - - - - - - dann durften sie wieder zurück, dahin, wo sie im Einsatz waren !!!

      Toll, nicht ??!! Nächste Woche kommen sie dann wieder, um hier eingesetzt zu werden !!
      und ich dachte, es müsse gespart werden :wand: :wand: :wand:

      ritwildoe grüßt den Rest der Welt !!
      Neues vom Hafenkopf:

      Denkmal stört den Ausbau :read:

      Nicht das das alte Magazinhaus ein großes Ausflugsziel wäre, aber ich halte die Beseitung zum Wohle des Fortschritts für nicht so überragend. Erst stört das Magazinhaus, dann die Drehbrücke und die Rheinbrücke ist eh zu eng.
      Der Ausbau des Hafens ist wichtig für Krefeld, aber ich halte den Hafenkopf für erhaltenswert.
      Warum versucht man nicht Altes mit Neuem zu kombinieren?

      PS: Will der Felbermayr mit seinen Schwerlasttransportern auch irgendwo im Hafengebiet fahren? Fragt sich dann nur wo... :rolleyes:

      Die Südanbindung mal wieder...

      Hier ein Artikel der WZ über die Südanbindung:

      Krefeld und Meerbusch wieder im Klinsch? :D

      Krefelder Hafen: SPD fühlt sich übergangen

      Zwischen Meerbuschs Sozialdemokraten und den Krefelder Genossen liegt Streit in der Luft.

      Zwischen der Meerbuscher und der Krefelder SPD bahnt sich ein Konflikt an: Die Meerbuscher SPD-Fraktionschefin Nicole Niederdellmann-Siemes kritisierte am Wochenende die Planung einer neuen Straße durch einen Altrheinarm im Bereich der Naturschutzgebiete Latumer Bruch und Buersbach zur Erschließung des Krefelder Hafens.


      Quelle & weiterlesen: WZ-Online
      Gemeinsam gegen Hafen-Ausbau

      Neun Gruppen aus Meerbusch und Krefeld trafen sich, um miteinander gegen den Ausbau des Krefelder Hafens vorzugehen.

      Der Widerstand gegen den Ausbau des Krefelder Hafens auf Meerbuscher Gebiet und gegen eine neue Hafen-Anbindung durch das Meerbuscher Naturschutzgebiet Buersbach formiert sich. Neun Bürgervereine und Verbände aus Meerbusch und Krefeld haben sich jetzt getroffen, um gemeinsam ihr Vorgehen gegen die geplante Südanbindung des Krefelder Hafens und eine mögliche Hafenerweiterung in Richtung Meerbusch abzustimmen. Die Initiativen würden gemeinsam die Interessen von Tausenden Bürgern im Meerbuscher Norden und Krefelder Süden vertreten, betonte gestern Franz-Josef Jürgens als einer der Sprecher des Bündnisses.


      Quelle und weiterlesen: Gemeinsam gegen Hafen-Ausbau :read:
      Stadt setzt sich gegen Südanbindung zur Wehr

      Der Technische Beigeordnete erläuterte Haltung der Stadt zur Anbindung des Krefelder Hafens.

      Über die Nachbarstadt kann der Technische Beigeordnete Meerbuschs, Michael Assenmacher, derzeit nur den Kopf schütteln: Krefeld lässt den Hafen expandieren, sorgte aber nicht für einen hinreichenden Verkehrsanschluss. Die Krefelder wollen das Problem über eine neue Trasse auf Meerbuscher Gebiet lösen. „Dagegen wehren wir uns“, betonte Assenmacher gestern beim Frühschoppen des Lanker CDU-Arbeitskreises in der Gaststätte Haus Baumeister.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Stadt setzt sich gegen Südanbindung zur Wehr

      Thema Südanbindung

      Thema Südanbindung nimmt eine neue Entwicklung

      Gegner freuen sich über ersten Erfolg. Nach Druck aus Meerbusch wurden Unterlagen zum Regionalplan überarbeitet.

      Der Kampf der Bürgervereine und Initiativen im Meerbuscher Norden gegen die Südanbindung des Krefelder Hafens mitten durch das Meerbuscher Naturschutzgebiet Buersbach ist schon jetzt erfolgreich. Im Regionalplan wird die Südanbindung wohl nicht als konkrete zeichnerische Variante eingeschrieben, allenfalls in textlicher Version.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Thema Südanbindung nimmt eine neue Entwicklung