Angepinnt Gellep-Stratumer (Krefelder) Hafen...

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    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    - TERMININFOS:
    --> "Der Terminkalender des Bürgerverein ist gut gefüllt !!!"

    - Dorfinfos:
    --> "Alles zu unseren Adventterminen im Dorf !!!"

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO bzgl. eMailadresse!!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...
      Südanbindung: Städte sollen Dialog suchen

      Eine zeichnerische Darstellung wird es im Regionalplan nicht geben. Meerbusch und Krefeld sollen über das Projekt sprechen.

      Die Fraktionen des Regionalrats werden wohl der Empfehlung der Regionalratsbehörde folgen und auf eine zeichnerische Darstellung der umstrittenen Südanbindung des Krefelder Hafens im neuen Regionalplan verzichten. Auch eine im Regionalplan dokumentierte Erweiterung des Krefelder Hafens auf Meerbuscher Stadtgebiet wird abgelehnt.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Südanbindung: Städte sollen Dialog suchen

      Firmen wollen die Südanbindung

      Firmen wollen die Südanbindung

      35 Unternehmen fordern, dass Krefelder Politik ihren Einfluss nutzt.

      Rund 35 Unternehmen mit Firmensitz im Krefelder Hafen und mehr als 4500 Beschäftigten sowie einem Jahresumsatz, der 1,5 Milliarden Euro übersteigt, finden ihre Interessen von der Krefelder Politik und Verwaltung nur unzureichend berücksichtigt. Das machten Frank W. Dreisörner und Christian Schmidt, Vorsitzender und Geschäftsführer des Vereins Industrie-Vereinigung Krefeld-Uerdingen und Rheinhafen, in Briefen an die Regierungspräsidentin Anne Lütkes (Die Grünen) sowie an die Fraktionen der im Regionalrat und im Krefelder Stadtrat vertretenen Parteien deutlich.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Firmen wollen die Südanbindung

      ***

      Persönlicher Kommentar:
      Denken solche Leute auch mal an die Anwohner, Natur etc.? Nein, denn für sie zählt nur Profit !!! :wand:

      Und im nächsten Schritt hätten sie gerne die Unterschriften aller Bewohner, damit man die Häuser innerhalb der nächsten 5 Jahre kaufen und GS platt machen kann !!! :motz:

      Bin gerad etwas säuerlich... :evil: :evil: :evil: :gnade:
      Nicht direkt zum Hafen, aber Auszüge zur Südanbindung...

      Meerbuscher Kritik: "Krefeld ist unseriöser Partner"

      Krefeld. Seit langem diskutieren Vertreter und Politiker in Krefeld und Meerbusch über die Entwicklung eines gemeinsamen Gewerbegebiets an der Stadtgrenze Fischeln/Osterath dies- und jenseits der Autobahn 44. Am Dienstagabend machten die Vertreter der CDU und SPD im Meerbuscher Planungsausschuss einen entscheidenden Schritt vorwärts: Verwaltungsvertreter beider Städte sollen einen Vertragsentwurf für diese Allianz erarbeiten – sofern der Meerbuscher Rat Ende des Monats zustimmt.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Meerbuscher Kritik: "Krefeld ist unseriöser Partner" :read:

      Gut ausgerückt, auch der Kommentar darunter :D
      Noch ein Artikel aus der WZ:

      Protest gegen Hafenanbindung durch Naturschutzgebiet

      Die Bürgervereine Linn, Gellep-Stratum und Meerbusch machen ihrem Ärger bei einem Ortstermin Luft – Sorge um das Naturschutzgebiet.

      Krefeld. Heftigen Protest gibt es gegen eine Südanbindung des Hafens durch das Latumer Bruch. Über 100 Bürger treffen sich trotz der dunklen Regenwolken an der Kurkölner-/Ossumer Straße, um ihre Meinung gegen diese Pläne durch „die grüne Lunge Linns“ zu äußern.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Protest gegen Hafenanbindung durch Naturschutzgebiet

      Der Widerstand gegen die Südanbindung wird größer

      Der Widerstand gegen die Südanbindung wird größer

      500 Bürger informierten sich im Forum Wasserturm über die Planung.

      Der Widerstand gegen die Folgen des rasant wachsenden Krefelder Industriehafens und die von Krefeld geforderte Straße durch die Naturschutzgebiete Die Buersbach und Latumer Bruch zur A 57 an der Raststätte Geismühle wird immer größer. Das zeigen nicht nur die von den Bürgerinitiativen initiierten Unterschriftenlisten, auf denen sich bereits tausende eingetragen haben, sondern auch die große Resonanz auf die Einladung zu einem Infoabend. 500 Interessierte waren am Donnerstag ins Forum Wasserturm gekommen. Am Morgen hatte der Regionalrat entschieden, die in Meerbusch gefürchtete Südanbindung zwar nicht grafisch im Entwurf des Regionalplans einzuschreiben. Als Option ist die Südanbindung aber weiter nicht ausgeschlossen.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Der Widerstand gegen die Südanbindung wird größer

      Westfalen-Gruppe baut Gas-Tanklager im Hafen

      Zwar etwas spät, aber besser als nie...


      -->
      Westfalen-Gruppe baut Gas-Tanklager im Hafen

      Bis 2019 sollen zwölf unterirdische Behälter, Schiffsanleger und Verladestation für 16 Millionen Euro entstehen.

      Der Hafen hat für die Brachfläche zwischen dem Europalager der Baumarktkette Bauhaus und der Handelsgesellschaft VGG einen Pächter gefunden. Bereits im Mai des vergangenen Jahres wähnten sich die Verantwortlichen aus Krefeld am Ziel und glaubten, die dritte große Neuansiedlung innerhalb weniger Wochen verkünden zu können.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Westfalen-Gruppe baut Gas-Tanklager im Hafen
      Der Hafen wird 111 jahre "jung"... :)

      Fest am Uerdinger Rheinufer
      Krefelds Hafen wird 111

      Schon vor 1900 Jahren legten römische Schiffe auf dem Gebiet des Krefelder Hafens an. Doch der neuzeitliche Rheinhafen entstand erst 1906 - also vor 111 Jahren. Die Hafen Krefeld GmbH & Co. KG ist gerade mal zehn Jahre alt. Durchaus Gründe, um zu feiern.


      Quelle & weiterlesen: Mein-Krefeld.de -> Krefelds Hafen wird 111 :read:
      Und hier noch ein Bericht zur neuen Mühle von GoodMiles:


      GoodMills baut eine der größten Mühlen Europas im Krefelder Hafen

      Die Firma GoodMills Deutschland will auf 47.000 Quadratmetern im Krefelder Hafen eine der größten Mühlen Europas bauen. Bislang produziert das Unternehmen in Köln-Deutz. OB Frank Meyer spricht von einer "idealen Ergänzung für den Hafen".

      2016 hatte GoodMills sein Grundstück im Deutzer Hafen an die Stadt Köln verkauft. Die Firma (frührer VK Mühlen AG) hatte dort seit 1909 Mehl gemahlen, Nach der Prüfung mehrere Standorte hat sich das Unternehmen für Krefeld entschieden.


      Quelle & weiterlesen: Mein-Krefeld.de --> GoodMills baut eine der größten Mühlen Europas im Krefelder Hafen
      Wer wusste es? ?( :tongue:

      Die Hafen-Betriebe sind in einem Verei organisiert und der wird bald 100 Jahre... :daumen:

      Hafen-Betriebe sind im Verein organisiert
      Auf eine lange Tradition kann die Industrie-Vereinigung Krefeld-Uerdingen und Rheinhafen zurückblicken. In zwei Jahren feiert sie ihr hundertjähriges Bestehen. Edmund ter Meer war von 1919 bis 1931 der erste Vorsitzende.
      Als sich am 6. Juni 1919 einige industrielle Familienunternehmen unter dem Namen "Verein der Industriellen Uerdingen" zusammenschlossen, konnte wohl keiner der Herren ahnen, dass sich daraus knapp 100 Jahre später ein Komplex entwickelt hat, der gut 40 Firmen mit mehr als 4500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 1,5 Milliarden Euro umfasst.


      Quelle & weiterlesen - RP-Online -> Hafen-Betriebe sind im Verein organisiert :read:
      Amazon stellt in Krefeld noch 100 Leute ein

      250 Mitarbeiter sind bereits in dem Amazon-Sortierzentrum im Krefelder Hafen beschäftigt, das jetzt eröffnet worden ist. Es gibt noch freie Stellen.

      Das erste Sortierzentrum des amerikanischen Online-Versandhändlers Amazon in Deutschland steht in Krefeld am Wendebecken des Rheinhafens. Es ging bereits vor einigen Monaten an den Start. Doch erst am Mittwoch wurde es offiziell eröffnet. Für den Standort spricht laut Andreas Marschner, Vizepräsident Europa: „Krefeld liegt im Mittelpunkt von Europa, ist ein zentraler Standort mit guten Verkehrsanbindungen.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Amazon stellt in Krefeld noch 100 Leute ein :read:

      In Uerdingen bekommt jedes Kind einen Kitaplatz

      Wir haben hier einen Artikel, der die Themen "Kita´s" und den "Hafen" betrifft, daher die Verlinkung :)

      In Uerdingen bekommt jedes Kind einen Kitaplatz
      Rheinstadt erzielt Spitzenwerte bei Betreuungsquote. Hafen-Geschäftsführung präsentiert in BZV Erfolgsgeschichte.
      Uerdingen/Gellep-Stratum. Zu viele Kitaplätze – wo gibt’s denn sowas? In Uerdingen ist man bei der Kinderbetreuung, im Gegensatz zu den meisten anderen Stadtteilen, sehr gut aufgestellt. Fast zu gut. Tatsächlich gibt es in der Rheinstadt mehr Plätze als Kinder – das zeigen die Zahlen des bis Dezember prognostizierten Bedarfs, den ein Mitarbeiter des Fachbereichs Jugendhilfe jetzt mit in die Sitzung der Bezirksvertretung (BZV) Uerdingen brachte: 591 Kinder brauchen danach zum Ende des Jahres in Uerdingen einen Kitaplatz, davon 180 unter drei Jahren – vorhanden sind 659 Plätze, 183 hiervon für U3-Kinder. Die Versorgungsquote bei eben diesen liegt bei 37,6 Prozent – „das ist krefeldweit einer der Spitzenwerte“, wie der städtische Mitarbeiter betont.


      Quelle & weiterlesen: WZ-Online -> In Uerdingen bekommt jedes Kind einen Kitaplatz :read:
      Hafen hat Entwurf für Sicherheitskonzept vorgelegt
      Bürgerverein kritisiert Bezirksregierung und Hafen für die schleppende Bearbeitung des Gefahrenabwehrplans.
      Mit Sorge verfolgt der Bürgerverein Gellep-Stratum die "schleppende Umsetzung des Hafensicherheitsgesetztes für den Krefelder Hafen", schreibt der Vorsitzende Gregor Roosen an die Bezirksregierung in Düsseldorf.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online -> Hafen hat Entwurf für Sicherheitskonzept vorgelegt

      Die Geschichte der Hafenbahn

      Die Geschichte der Hafenbahn

      Die Loks vom Rheinhafen sind bis heute eins der wichtigsten Transportmittel für die Krefelder Industrie.

      Stadtteile. Wenn man sich mit der Geschichte der Eisenbahn in Krefeld beschäftigt, darf die Bahn nicht fehlen, die in Krefeld die Güter der Industrie befördert hat: die Hafenbahn. So ist es kein Wunder, dass mit dem Bau des Krefelder Rheinhafens in den Jahren 1903 bis 1905 eine innerstädtische Industriebahn konzipiert wurde.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Die Geschichte der Hafenbahn :read:

      Riesen-Invest von Cargill in Standort Linn

      Riesen-Invest von Cargill in Standort Linn

      Krefeld. Die Cargill Deutschland GmbH im Krefelder Rheinhafen steht vor massiven Neuerungen. Der US-Konzern kündigt die Umstellung seines Stärke- und Süßmittelwerks von Mais- auf Weizenverarbeitung an. Damit gehen Neubauten, Umbauten und Abrisse der zum Teil 60 Jahre alten Betriebsinfrastruktur einher - alles in allem eine "sehr große Investition in den Standort".

      Die Ära der Maisverarbeitung bei Cargill (früher Cerestar und Maizena) für eine Reihe von Nahrungsmitteln, Futtermitteln und industriellen Anwendungen steht vor dem Ende.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Riesen-Invest von Cargill in Standort Linn :read:

      Cargill will in Krefeld auf Weizen setzen

      Cargill will in Krefeld auf Weizen setzen

      Weil sich die Kundenwünsche ändern, will Cargill in seiner Krefelder Fabrik künftig Weizen verarbeiten. Auch neue Produkte sind geplant.

      Cargill will in der Krefelder Stärkefabrik ab 2020 Weizen statt Mais verarbeiten. Die Umstellung ermöglicht es, die Produktpalette des Stärke- und Süßungsmittelwerkes in Krefeld zu erweitern und zu diversifizieren, mit Produkten wie pflanzlichen Weizenproteinen, spezialisierten industriellen Weizenstärken und hochwertigem Biokraftstoff.



      Quelle & weiterlesen: Agrarheute.com -> Cargill will in Krefeld auf Weizen setzen :read:

      Busanbindung des Rheinhafens wird verbessert

      Busanbindung des Rheinhafens wird verbessert

      Krefeld | Mit dem Fahrplanwechsel der Rheinbahn am Sonntag, 10. Juni, verbessert sich in Krefeld die Busanbindung des Rheinhafens. Weil sich im Hafen viele Betriebe angesiedelt haben, sei die Nachfrage nach einer Anbindung an den Nahverkehr gestiegen, erklärte ein Sprecher der Rheinbahn.

      Auf Wunsch der Stadt führt das Verkehrsunternehmen daher die Linie 831 montags bis freitags zwischen 5 und 20 Uhr einmal in der Stunde durch den Hafen statt durch den Ortsteil Gellep-Stratum.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online -> Busanbindung des Rheinhafens wird verbessert :read:

      Infoabend "Hafenentwicklung" - Stand heute (12.07.2018)

      Hallo zusammen ^^

      Wie ich bereits in der Facebook-Gruppe kurz mitgeteilt hatte, war ich heute Abend bei der Veranstaltung der CDU Oppum/Linn, inkl. Infoabend für die Hafenentwicklung. Ab 19 Uhr durfte Frau Lehnen, Geschäftsführerin des Rheinhafens, einen etwa einstündigen Vortrag halten, mit Rück- und Einblicken in die Zukunft des Krefelder Hafens.

      Zu Beginn gab es einen kurzen geschichtlichen Einblick, wie sich der Hafen in den letzten Jahrzehnten geschäftsmäßig entwickelt hat und wie es zur Fusion des Krefelder Hafens mit dem aus Neuss/Düsseldorf gekommen ist. Es gab auch einen wirtschaftlichen Überblick, viele Zahlen, die ich hier außen vor lasse – Wikipedia wird da sicher genug Material vorhalten.

      Danach führte Frau Lehnen aus, was sich in den vergangenen rund 10 Jahren am Hafen getan hat, welche Ansiedlungen es gegeben hat und auch die ein oder andere Firma wurde detaillierter beschrieben. Etwas mehr wurde zur neuen Castellmühle berichtet (Stand Januar), genauso wie zum Flüssiggas-Tanklager der Caratgas GmbH (Westfalen AG), worüber ich bereits Anfang der Woche berichten durfte.

      Der dickste Brocken bei diesem Infoabend war hauptsächlich für die Linner interessant, da es im Bereich der Carl-Sonnenschein-Straße zurzeit Planungen gibt einen Container-Umschlagplatz zu errichten. Hauptsächlich für Schiene/Straße.

      An dieser Stelle gibt es bereits jetzt sehr viele Probleme, ähnlich wie bei uns hier im Dorf, bezüglich der An- und Abfahrenden LKW und auch der wildcampierenden Fahrer, die nicht wissen wo sie sich hinstellen sollen. Ähnlich wie gestern Abend beim Bürgerstammtisch, wurde vorgeschlagen (verlangt wäre etwas zu hart ausgedrückt), dass dringend Parkflächen im Hafengebiet eingerichtet werden müssen, zu denen alle Fahrer Zugriff haben und auch über Systeme dorthin geleitet werden müssten.

      Zu dem neuen Container-Umschlagplatz kann man im Moment nicht viel sagen, denn der ist noch völlig in der Planung, und auch über die Zu- und Abwege für die dort An- und Abführenden LKWs ist noch nichts entschieden. Für die Fahrtrouten stehen derzeit 2 Lösungen zur Debatte und eine wurde auch schon in die Planung des neuen Kreisels an der Floßstraße eingebunden.
      Ein 3. Vorschlag eines Bürgers war sehr interessant: "Die beste Lösung wäre, einen Kreisel auf der B 288 in Höhe Bruchfeld zu installieren, der dürfte viel Geld kosten, aber würde das angrenzend Wohn-/Mischgebiet von Lkws befreien". *Applaus*

      Des Weiteren soll es einen Ortstermin geben, weil einige Fragen aufgekommen sind, bzgl. neuer Anfahrten zum Gelände, die wegen den baulichen Gegebenheiten theoretisch nicht gebaut werden könnten. Zwei Herren der CDU sind auch im Umwelt- & Bauausschuss tätig und wollen das Zusammengetragene mitnehmen.


      Die angesprochenen Punkte der Bürger sollen in den nächsten Tagen auf der Webseite der CDU Krefeld nachzulesen sein.


      Das von mir zum Infoabend "Hafenentwicklung". ^^
      Hallo,

      leider konnte ich selbst am Mittwoch nicht beim Ortstermin zugegen sein, aber es gibt bereits einen Artikel dazu. ^^

      Schwere Lkw stören den Sonnenschein

      Linn Noch gibt es den Trailer-Port nicht – der Hafenbahnhof ist ein geplantes Projekt der Krefelder Hafengesellschaft, das auf rund 42.000 Quadratmetern zwischen Carl-Sonnenschein-Straße und B288/Berliner Straße entstehen soll.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Schwere Lkw stören den Sonnenschein
      WZ.de vom 13. September:

      1,5 Millionen für Hafen-Schienen

      Krefeld. Minister Wüst bringt die Infrastrukturhilfe persönlich vorbei.

      Der Minister trägt einen schicken blauen Anzug. Er sieht trotz seiner 43 Jahre jungenhaft aus, ist gut aufgelegt und hat offensichtlich Zeit. Hendrik Wüst ist in der schwarz-gelben Landesregierung zuständig für den Verkehr, auch für den auf der Schiene. Er sagt Sätze wie „Die Straßen sind am Limit, die Schiene ist von allerhöchster Bedeutung.“ Das hören erfolgreiche Hafenmanager wie Elisabeth Lehnen und Sascha Odermatt nicht nur gern, sie nehmen auch Wüsts Gastgeschenk. Der hat 1,5 Millionen Euro dabei.

      Quelle & weiterleiten: WZ.de -> 1,5 Millionen für Hafen-Schienen