Angepinnt Gellep-Stratumer (Krefelder) Hafen...

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    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    - TERMININFOS:
    --> "Der Terminkalender des Bürgerverein ist gut gefüllt !!!"

    - Dorfinfos:
    --> "Alles zu unseren Adventterminen im Dorf !!!"

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO bzgl. eMailadresse!!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...
      Trotz "AUSZEIT" noch ein paar Artikel der Woche... ^^

      Streit um Hafenansiedlung: Meerbusch ist sauer auf Krefeld

      Das gemeinsames Vorhaben einer Hafenansiedlung der Stadt Krefeld und Meerbusch könnte auf der Kippe stehen. Meerbusch ist über die Ansiedlung der Caratgas GmbH nicht glücklich.

      „Krefeld drückt egoistisch die eigenen Interessen durch“, „Die CDU-Fraktion stellt sich die Frage, wie es in Zukunft eine kooperative nachbarschaftliche Vorgehensweise der beiden Städte geben kann“ – die Fraktionen in der Nachbarstadt Meerbusch sind über die Ansiedlung der Caratgas GmbH sowie deren Vorhaben ohne Genehmigung mit dem Bau frühzeitig zu beginnen nicht glücklich. Genauso wenig wie viele Anwohner in Gellep-Stratum.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de -> Meerbusch ist sauer auf Krefeld
      Auch in der RP gibts dazu ´n Artikel...


      Fraktionen schreiben Brief: Hafen: Krefeld will Frieden mit Meerbusch

      Wettingfeld fordert gemeinsame Sitzung beider Planungsausschüsse. „Unsere Fraktionen sind daran interessiert, dass alte Gräben zwischen Meerbusch und Krefeld zugeschüttet werden“, heißt es in einem Brief von CDU, SPD und Grünen.

      Die Zeichen zwischen Meerbusch und Krefeld stehen seit Monaten immer mehr auf Konfrontation. Die Seidenstadt ist jedoch ab sofort um Schadensbegrenzung bemüht und geht hierbei öffentlich in die Offensive: „Unsere Fraktionen sind daran interessiert, dass alte Gräben zwischen Meerbusch und Krefeld zugeschüttet werden und wir ein neues Kapitel mit einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit aufschlagen“, heißt es in einem Brief aus Krefeld, der gestern „An die Mitglieder des Rates der Stadt Meerbusch“ verschickt wurde.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de -> Krefeld will Frieden mit Meerbusch
      Hallo ^^

      hier gibt es jetzt einen Artikel aus der WZ (ist allerdings schon ´ne Woche alt) zum Hafen, worin die bereits schon lange von uns geforderte Lösung angesprochen wird:
      -> Es soll ein "Sammelplatz entstehen". :saint:
      Mal sehe wie lange das dauert, bis es umgesetzt wird... :whistling:


      Müll von Lkw-Fahrern ist Problem

      Krefeld. Die Hafengesellschaft bittet die Stadt um Hilfe. Obwohl die angesiedelten Firmen Toilettenräume eingerichtet haben, wird der Müll im Hafenumfeld nicht weniger. Eine Lösung könnte die Einrichtung eines LKW-Platzes sein.

      Im Umfeld des Krefelder Hafens wird die Einrichtung eines Lkw-Vorstauplatzes diskutiert. Mit dieser weiteren Maßnahme hofft Elisabeth Lehnen, Geschäftsführerin der Hafen Krefeld GmbH & Co. KG, das wachsende Müllproblem rund um das Hafengebiet in den Griff zu bekommen. Im Frühjahr hatte die Betreibergesellschaft einen Großauftrag an die GSAK vergeben, weil der Unrat am Wegesrand Überhand genommen hat. „Es ist wirklich ekelhaft und nicht mehr hinnehmbar“, hatte Lehnen damals gesagt. Entlang des Hafenbeckens sind zunehmend Müll, Unrat und andere Hinterlassenschaften der Lastwagenfahrer wie Urin in Plastikflaschen zu finden.



      Quelle & weiterlesen: WZ-Online.de vom 22.11.2018 -> Müll von Lkw-Fahrern ist Problem
      Noch ein Artikel vom 10.11.2018:

      Tacken: Sorgen sind aufgebauscht

      Oppum/Linn Der Bürgerverein Linn hat seine Bedenken gegen das Trailer-Port-Projekt der Hafengesellschaft geäußert. Bezirksvorsteher HansjürgenTacken tat diese als „Geplänkel“ ab.

      Paukenschlag in der Bezirksvertretung Oppum/Linn: Bezirksvorsteher Hansjürgen Tacken (SPD) bezeichnete die in einem Anschreiben an die Bezirksvertretung geäußerten Sorgen des Bürgervereins Linn bezüglich des geplanten Hafenbahnhofs Trailer-Port als „aufgebauschtes Geplänkel“ und glaubt, es sei verfrüht, sich mit der künftigen Verkehrsführung dorthin zu befassen. Für Ursula Giebels, Vorsitzende des Bürgervereins, eine „Unverschämtheit“ seitens des Bezirksvorstehers. „Die Planung existiert, und wir haben schon seit langem vorgeschlagen, zum Thema einen Runden Tisch zu veranstalten.“ Anschreiben an Oberbürgermeister Frank Meyer und die Verwaltung seien unbeantwortet geblieben, und dass Hansjürgen Tacken die Sorgen der Bürger nun ins Lächerliche ziehe, sei schlichtweg untragbar.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 10.11.2018 -> Tacken: Sorgen sind aufgebauscht


      ***


      Hier gibts nun den Artikel vom Termin am vergangenen Mittwoch in der Museumsscheine zum Trailer-Port

      „Linn kocht vor Wut“

      Krefeld-Linn Linn ist auf den wachsenden Lkw-Verkehr aus dem Rheinhafen nicht vorbereitet. Der für den Linner Hafenbahnhof geplante Trailer-Port sorgt für zusätzlichen Unmut. Eine Podiumsdiskussion des Linner Bürgervereins sollte aufklären.

      An der rückseitigen Wand der Linner Museumsscheune waren gut sichtbar Banner angebracht. Auf dem Plakat des Linner Bürgervereins stand „Stoppt LKW zum Schutz der Bürger und der Umwelt“ und auf dem der Bürgerinitiative Carl-Sonnenschein-Straße / Am Plänsken – Viertel „Stopp Trailer-Port“. Bürger aus Linn, Oppum, Gellep-Stratum ja selbst aus Bockum füllten die Scheune bis auf den letzten Platz. Neben vielen lokalen Politikern und Bezirksvertretern waren auch die Vorstände der Bürgervereine von Gellep-Stratum und Oppum erschienen. In rot und weiß gehaltene Handzettel des Linner Bürgervereins, der zu einem „Scheunengespräch“ eingeladen hatte, waren auf den Stühlen verteilt. Ins Auge sprangen die Zeilen „Linn kocht vor Wut. Stopp dem Lkw-Wahnsinn!!!“



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 30.11.2018 -> „Linn kocht vor Wut“

      Neu

      Eine Neuansiedlung in Fichtenhain sorgt für Ärger und hat auch was mit uns zu tun (auch wenn "Gellep-Stratum" nicht benannt wird).



      Anwohnerproteste in Fichtenhain: Protest gegen Lärm, Dreck und Asbest

      Krefeld Die IK Container-und Entsorgungsgesellschaft soll nach Fichtenhain ziehen. Anwohner und Unternehmer fürchten Verkehrs-, Schmutz- und Lärmbelastung und protestieren. Der Standort liegt an der Breuershofstraße in Fischeln.

      Im Gewerbegebiet Fichtenhain soll ein Unternehmen angesiedelt werden, das Schutt, aber auch Gefahrstoffe wie Asbest verarbeitet, oder zumindest lagert und später weiter transportiert. Im Fachterminus heißt das „Umschlag von Gefahrgütern“. Dieses Vorhaben sorgt bei den Anwohnern und umliegenden Unternehmen und deren Besitzern für großen Widerspruch.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 4.12.2018 -> Protest gegen Lärm, Dreck und Asbest


      BESONDERS INTERESSANT IST FOLGENDER (der vorletzte) ABSCHNITT:

      Ein solches Unternehmen ist mit der Wohnnutzung aber nicht vereinbar“, formulierte Wirtz und kam zu dem klaren Ergebnis: „Das Unternehmen gehört nicht ins Gewerbegebiet, sondern ganz klar an den Hafen. Dort ist solche Industrie gut aufgehoben.“ Die Anwesenden reagierten darauf mit Beifall. Auch wenn so mancher Anwohner in Linn oder Uerdingen das fraglos anders sehen wird, die Argumente der Protestler verdienen zumindest, gehört zu werden.


      =O