Angepinnt Gellep-Stratumer (Krefelder) Hafen...

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    WICHTIGES AN DIESER STELLE:

    - TERMININFOS:
    --> "Der Terminkalender des Bürgerverein wird gerade wieder neu gefüllt (Kal 2019) !!!"
    --> "24. Mai 2019 - CDU-Stand (für EU & mehr) - 13:30-14:30 Uhr am REWE !!!"

    - Dorfinfos:
    Bevorstehendes: --> "16.06.2019" - Wandelkonzert des MGV Gellep-Stratum 1950 !!!
    Vergangenes: --> "JHV des Bürgerverein" - Das Protokoll ist Online !!!

    - THEMEN: --> "BELÄSTIGUNGEN IN GELLEP-STRATUM" !!! - Bitte folgt den Links zu:
    -> Geruch in Gellep-Stratum... - ZUSATZ-INFO - NEUE VORGEHENSWEISE !!!...
    -> Geräusche in Gellep-Stratum...
      Ich liefere mal noch einen Artikel nach, der mir durchgegangen zu sein scheint...

      Trotz Niedrigwasser Rekordjahr für Rheinhafen

      Sinkender Pegel lässt die Transportmengen zwischen September und November sinken. Das Glück des Hafens: Straße und Schiene können Verluste ausgleichen.

      Das Jahr 2018 hatte es für die Binnenschifffahrt und die sie nutzenden Unternehmen in sich. Ab Januar beeinträchtigte Hochwasser den Schiffsverkehr mit tageweisen Sperren in Köln und Einschränkungen in Düsseldorf und Krefeld. Bereits im Frühjahr, so früh wie noch nie, führte der Rhein dank fehlender Niederschläge Niedrigwasser, das ab Juli zunehmend Tiefststände wie zuletzt 2003 erreichte.



      Quelle & weiterlesen: WZ-Online.de vom 15.01.2019 -> Trotz Niedrigwasser Rekordjahr für Rheinhafen
      Und der nächste von gestern:

      Rheinhafen legt Alternativen zur Verkehrsführung vor

      Zwei-Millionen-Marke beim Geschäftsergebnis soll geknackt werden. Das führt aber zu mehr Lkw-Bewegungen.

      In den kommenden fünf Jahren wollen die Geschäftsführer der Krefelder Hafengesellschaft die Zwei-Millionen-Marke beim Geschäftsergebnis knacken. Das wäre eine Verdopplung des Gewinns vor Steuern im Vergleich zum Jahresergebnis von 2016/2017.



      Quelle & weiterlesen: WZ-Online.de vom 01.02.2019 -> Rheinhafen legt Alternativen zur Verkehrsführung vor
      Und der nächste Artikel von der RP!!

      Hafen kauft Fläche der Metallwerke Bender

      Die Erfolgskurve des Hafens zeigt weiter nach oben. Nicht nur das operative Geschäft bewegt sich auf Rekordniveau, auch die strategischen Entscheidungen gelingen. Mit dem Kauf des Grundstücks der insolventen Metallwerke Bender verschafft sich der Hafen Platz für die Ansiedlung neuer Betriebe. Hinzu kommt die Fläche der Abrisshäuser an der Hentrichstraße. Die Arbeiten sind ausgeschrieben.

      Die Erfolge des Krefelder Hafens sind kein Zufall: Im Jahr 2013 haben die Geschäftsführer Sascha Odermatt und Elisabeth Lehnen ihr Strategiepapier erarbeitet, das die Grundlage für ein erneutes Rekordjahr bildet und noch wichtiger, die Hafengesellschaft ein Stück weit vom konjunkturabhängigen Geschäft abkoppelt. Der Hafen erzielt inzwischen respektable Einnahmen durch Erbpachtzahlungen der Betriebe.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 01.02.2019 -> Hafen kauft Fläche der Metallwerke Bender
      Ich habe Euch noch einen HAFEN-Artikel unterschlagen... 8|
      Also schnell nachliefern... :P

      Insolvenzverwalter führt Geschäfte der Dreiring-Werke

      Das im Rheinhafen ansässige Unternehmen für die Seifenproduktion namhafter Marken muss als Teil der Kappus-Gruppe aus Offenbach saniert werden. Das Gericht hat Franz Ludwig Danko zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

      Die Geschäfte der Dreiring-Werk GmbH & Co KG im Krefelder Hafen bedürfen ab sofort der Zustimmung des Insolvenzverwalters Franz Ludwig Danko. Das Lohnunternehmen für Seifenprodukte mit rund 130 Beschäftigten und etwa 25 Millionen Euro Jahresumsatz gehört zur Kappus-Gruppe aus Offenbach – Westeuropas größtem Festseifenhersteller.



      Quelle & weiterleiten: RP-Online.de vom 15.01.2019 -> Insolvenzverwalter führt Geschäfte der Dreiring-Werke
      Duisburg kauft sich ein: Neue Pläne für den Hafenbahnhof

      Der Krefelder Hafen holt für den geplanten neuen Hafenbahnhof (Trailerport) in Linn auf dem Gelände des seit 1912 bestehenden Güterbahnhofs die Kollegen aus Duisburg mit ins Boot. Die kaufen sich bei der vorgesehenen Betreibergesellschaft ein – dem Krefelder Container Terminal (KCT). Der Krefelder Hafen will rund 20 Millionen investieren.

      In Kürze ist es soweit. Dann wird der Krefelder Hafen seine Unterlagen für den geplanten Trailerport in Linn beim Eisenbahnbundesamt einreichen. Inzwischen hat es sich bis Berlin ins Verkehrsministerium und bis Bonn ins Fachamt herumgesprochen, dass der Warentransport auf der Straße an seine Grenzen gelangt ist.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 05.02.2019 -> Duisburg kauft sich ein: Neue Pläne für den Hafenbahnhof

      Mac schrieb:

      An dieser Stelle auch noch mal der TERMINHINWEIS auf den 7.2.

      --> INFOVERANSTALTUNG zur HAFENENTWICKLUNG ( in GS !! )


      Morgen ^^

      Hab bis Montag kaum Zeit was ausführliches zu schreiben, daher mal in Kurzform ein paar Punkte zur gestrigen Info-Veranstaltung bzgl. des Hafens:

      - Vorstellung des Hafens (2008-2018), ähnlich - aber weniger ausführlich - wie im Sommer in Oppum, als Frau Lehnen die Präsentation vorgenommen hat. Anschließend Fragerunde, die sich aber meist mit Fragen beschäftigt haben, die eher zum Verkehr und LKW passten.

      - Daher wurde zum Teil 2 "Vorstellung der Verkehrszahlen" übergegangen. Herr Becher (der Gutachter für die Verkehre) hat auf vielen Folien gezeigt, wie die aktuellen Zahlen aussehen und wie sich das ganze entwickeln wird. Wenn nichts passiert, sind wir 2025 im Dauerstau. Auch dann folgten Fragen. Diese bezogen sich meist auf die gezeigten Zahlen (wie kommt man daran, wie wird das errechnet). Das ist aber wohl komplizierter als das man das mal eben in 5 erklären kann. Dann kam auch die Frage auf, bzgl. der Gleisquerungen, wie man das optimieren kann, wenn wir Richtung Uerdingen fahren. Schauen wir mal, ob da was passiert.

      - Dann folgten die Infos von Herrn Hengst. U.a. soll in diesem Jahr noch das Projekt Kreisverkehr Floßstraße begonnen werden. Auch die Ampel Düsseldorfer / Hafenstraße soll bald erneuert werden. Wegen der Gleisquerung musste auch das Eisenbahnamt gefragt werden, mit ein Grund, warum die Ampel dort bereits so viele Jahre steht.

      Zum Kreisel Floßstraße: Kein Vorhaben für Gigaliner, nur Schwerlastverkehr.
      Zu wild parkenden LKW: Hier soll nochmal kommuniziert werden, wie man in den Zeiten, wo die Anlieger geschlossen haben, mit anliefernden Fahrern umgehen soll. Einen (Sammel-)Parkplatz wird es aufgrund der Nähe zur A57 nicht geben, der würde wohl eher von LKW der Autobahn genutzt als von den Anliefer-LKW.
      Steuereinnahmen: Hierzu DARF man keine detaillierten Angaben machen.

      ***

      Das jetzt nur mal eben so... :)
      Guten Morgen,

      hier dann die 2 Artikel zur Info-Veranstaltung am vergangenen Donnerstag:

      Bürger klagen über immer mehr Hafen-Verkehr

      Gellep-Stratum. Die Hafengesellschaft informierte über die Entwicklung des Verkehrs. Knapp 200 Bürger aus Gellep-Stratum kamen.

      Zu einem Info-Abend über die Hafenentwicklung und die damit verbundene Verkehrsplanung hatte die Krefelder Hafengesellschaft in die Stratumer Kirche St. Andreas eingeladen. Mit Blick auf die knapp 200 Besucher bekannte Geschäftsführer Sascha Odermatt zu Beginn seiner Ausführungen, dass er mit diesem Besuch nicht gerechnet habe.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 8.2.2019 -> Bürger klagen über immer mehr Hafen-Verkehr

      UND:

      Hafenerweiterung in der Kritik

      400 Bürger benennen Nöte und Sorgen – was ist mit dem Verkehr, Abgasen, Umweltbelastung und dem Einkaufen?

      Eine mit knapp 400 Menschen mehr als voll besetzte Kirche St. Andreas zeigt, wie sehr den Bürgern in Gellep-Stratum, Uerdingen und Linn die Hafenerweiterung und die damit verbundene Verkehrssituation auf den Nägeln brennt. Die Verantwortlichen des Hafens hatten zu der „Informationsveranstaltung zur Hafen­entwicklung“ eingeladen. Zahlreiche Fragen der besorgten Besucher konnten dabei nicht beantwortet werden, da sie nicht ins Thema „Verkehrswegeplanung“ passten. Dazu gehörten Untersuchungen zu Feinstaub, Stickoxiden, Rettungsfahrzeugen, geplantem Trailerport und dem Weg ins Oberzentrum Uerdingen ohne Stau. „Wenn man die Entwicklung der Lkw-Verkehre sieht, wird einem Angst und Bange“, sagt Gregor Roosen, Vorsitzender des Bürgervereins Gellep-Stratum.



      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 8.2.2019 -> Hafenerweiterung in der Kritik
      Blick in die Nachbarschaft: Duisburger Hafen will bei Krefelder Terminal einsteigen

      Westen/Hohenbudberg Am Krefelder Container-Terminal soll eine Anlage für den Umschlag von Lkw-Aufliegern entstehen.

      Der Duisburger Hafen blickt schon länger über den Gartenzaun und engagiert sich jenseits der Duisburger Stadtgrenzen. Aktuell steht auf der Agenda ein Einstieg beim Krefelder Container-Terminal (KCT). Der war schon im Duisport-Geschäftsbericht 2017 angekündigt, gleichwohl gibt man sich in der Hafen-Zentrale in Ruhrort noch recht zurückhaltend: „Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen, wird aber erfolgen“, erklärte ein Unternehmenssprecher.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 20.02.2019 -> Duisburger Hafen will bei Krefelder Terminal einsteigen
      Gellep-Stratum leidet unter Hafen-Expansion

      Der Hafen boomt, die Bürger in Gellep-Stratum leiden unter dem Verkehr und wild parkenden Lkw. Bürgervereinsvorsitzender Gregor Roosen geht sogar so weit, Gellep-Stratum als „vergessenen Stadtteil“ zu bezeichnen.

      Herr Roosen, der Hafen boomt, was macht das mit dem Stadtteil Gellep-Stratum?

      Roosen Wo es Gewinner gibt, muss es auch Verlierer geben — und das sind die Menschen in unserem Stadtteil. Unmengen von Lkw, aufgereiht wie Perlen zu einer langen Kette, quälen sich Tag für Tag über das Nadelöhr Drehbrücke oder die Düsseldorfer Straße in den Hafen und wieder zurück, verbringen ihre Warte- und Ruhezeiten an den Straßenrändern und hinterlassen Unmengen an Müll und menschlichen Exkrementen. <snip>




      Quelle & weiterlesen: RP-Online vom 28.02.2019 -> Gellep-Stratum leidet unter Hafen-Expansion
      Antwerpen rückt näher an Krefeld heran

      Antwerpen ist von Krefeld nicht weiter entfernt als Bielefeld. Die Nähe und der Seehafen machen die belgische Stadt zum wichtigsten Standort für Krefelds weltweite Import- und Exportverkehre. Von einer neuen Kooperationsvereinbarung zwischen Flandern und Nordrhein-Westfalen profitieren hiesige Rheinhäfen und Krefelder Unternehmen.

      Krefeld, Neuss und Düsseldorf sind für den Seehafen Antwerpen in Belgien an der Nordsee wichtiges Hinterland bei der Bewältigung der logistischen Herausforderung der kommenden Jahre. Bis 2030 sollen die Güterverkehre um mehr als 40 Prozent steigen. Darin enthalten ist ein deutliches Plus der Binnenschifftransporte über den Rhein.



      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 27.03.2019 -> Antwerpen rückt näher an Krefeld heran

      Alte Drehbrücke bald ferngesteuert

      Alte Drehbrücke bald ferngesteuert

      Rund 800 000 Euro investiert der Rheinhafen in das Denkmal und berücksichtigt dabei auch die Digitalisierung.

      Die schweren Holzdielen klappern bei jedem Schritt. An der ein oder anderen Stelle platzt der Lack ab. Und ganz geräuschlos lässt sich die Alte Drehbrücke im Rheinhafen in Linn auch nicht mehr bewegen. „Sie ist halt eine alte Dame“, sagt Hafenleiter Ralf Schopp mit einer gehörigen Portion Wertschätzung für das 1905 errichtete Bauwerk.



      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 28.03.2019 -> Alte Drehbrücke bald ferngesteuert

      -> Krefelder Lagerhaus bunkert Weizen für den Notfall <-

      Reserve für ganz NRW : Krefelder Lagerhaus bunkert Weizen für den Notfall

      Krefeld Das Krefelder Lagerhaus Pegels bewahrt tausende Tonnen Weizen auf, mit denen im Notfall die gesamte Bevölkerung des Landes für Monate versorgt werden könnte. Wo das Getreide liegt, wissen nur Eingeweihte.

      Tonnenweise Weizen, mit dem im Notfall Monate lang genug Brot für die Menschen in ganz Deutschland gebacken werden kann, ist ein Schatz. Hüter eines Teils dieses Schatzes für schlechte Zeiten ist die Krefelder Firma Pegels. Im Auftrag des Bundes lagert das Unternehmen die sogenannte Bundesreserve an Getreide. Die Idee stammt ursprünglich aus der Zeit des Kalten Kriegs. Für den Notfall werden überall in Deutschland metropolennah Vorräte geschaffen. Der genaue Aufbewahrungsort ist allerdings geheim.


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 14.04.2019 -> Krefelder Lagerhaus bunkert Weizen für den Notfall

      SPD Oppum-Linn diskutiert über Trailer-Port

      SPD Oppum-Linn diskutiert über Trailer-Port

      Ratsherr Mustafa Ertürk: „Die Interessen des Krefelder Hafens als wichtiger Dienstleiser für die Krefelder Wirtschaft und die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger auf ein intaktes Wohnumfeld in Einklang bringen!“


      Quelle & weiterlesen: SPD-Oppum-Linn vom 29.04.2019 --> SPD Oppum-Linn diskutiert über Trailer-Port
      Ich habe auch noch was zum hafen vom 10. April gefunden:

      Containerumschlag im Hafen steigt gegen den Trend

      Der Containerumschlag im Krefelder Rheinhafen ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Die Häfen in Neuss und Düsseldorf schlagen ungefähr die dreifache beziehungsweise doppelte Menge um.


      Quelle und weiterlesen: RP-Online.de vom 10.04.2019 --> Containerumschlag im Hafen steigt gegen den Trend
      Jubiläum: 100 Jahre Einsatz für Industrie-Standort

      Am morgigen Donnerstag feiert die Industrie-Vereinigung Krefeld-Uerdingen und Rheinhafen ihr Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen des Vereins. Der Gründungstag lag in einer Zeit des Umbruchs. An diesem 6. Juni 1919 beraten mehrere industrielle Familienunternehmer über ihre neue Rolle in der bewegten Nachkriegszeit.


      Quelle & weiterlesen: RP-Online.de vom 05.06.2019 --> Jubiläum: 100 Jahre Einsatz für Industrie-Standort

      Neu

      Azubistartpunkt:
      Experten in Sachen Recycling

      Krefeld - Neue und eher unbekannte Berufe bieten auf dem Ausbildungsmarkt gute Chancen. Dazu gehört die Fachkraft für Abfall- und Kreislaufwirtschaft. Beim Krefelder Unternehmen IMR beginnen im August zwei Azubis.

      Mechatroniker, Maschinenführer, Industriemechaniker, Fachlagerist oder Verkäufer – diese Ausbildungsberufe sind zwischen Krefeld und Wuppertal seit Jahren bekannt und beliebt. Oft aber übersteigt hier die Nachfrage das Angebot deutlich. Zum Beispiel ist im Vorjahr in Krefeld der Wunsch, Mechatroniker im Bereich Pkw-Technik zu werden, 176-mal geäußert worden – dem standen aber nur 74 Stellenangebote gegenüber. <snip>


      Quelle & weiterlesen: WZ.de vom 10.06.2019 --> Experten in Sachen Recycling